Dr. rer. pol. Raimund Dietz, Studium in Innsbruck und Berlin, ist Ökonom, Geldphilosoph und Buchautor. Er war bis 1997 am Wiener Institut für Wirtschaftsvergleiche als Experte für Sozialismus und Transformation, und danach als Berater osteuropäischer Regierungen tätig. Schon früh erkannte er, dass der Sozialismus sowjetischen Typs an seiner Geldfeindlichkeit scheitern würde. Gleichzeitig erkannte er, dass Geld auch von der Wirtschafts- und Sozialtheorie verdrängt wird. Die Einsicht, dass Geld die eigentliche Herausforderung für die Humanwissenschaften ist, veranlassten ihn, nach einer Theorie zu suchen, die Geld ins Zentrum der Theoriebildung stellt. Raimund Dietz stellt die Ergebnisse seiner jahrzehntelangen Studien in diesem Buch vor.