Unter Verdacht – Rassismuserfahrungen von Rom:nja und Sinti:zze in Deutschland



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Éditeur :

Springer VS


Paru le : 2022-07-01



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Description

Rom:nja und Sinti:zze berichten von Ausschlüssen, Barrieren und Gewalt in allen Lebenssituationen. Das community-basierte Forschungsprojekt zeigt die Wirkungsweisen dieses spezifischen Rassismus auf, ebenso wie die historischen Kontinuita¨ten und Nachwirkungen, die Allgegenwart und die allta¨glichen Folgen für das Leben von Rom:nja und Sinti:zze. Die Rekonstruktion des Geflechts ineinandergreifender Praktiken zeigt eindrücklich, dass Rassismus auch kumulativ wirkt und zu einer Spirale von Diskriminierung führen kann. Das Buch schließt mit Empfehlungen für verschiedene Politikbereiche.
Pages
290 pages
Collection
n.c
Parution
2022-07-01
Marque
Springer VS
EAN papier
9783658370220
EAN PDF
9783658370237

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
2
Nombre pages imprimables
29
Taille du fichier
2007 Ko
Prix
42,39 €
EAN EPUB
9783658370237

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
2
Nombre pages imprimables
29
Taille du fichier
410 Ko
Prix
42,39 €

Isidora Randjelovic ist Mitgründerin des feministischen RomaniPhen e.V. und beschäftigt sich dort sowie in der Lehre an der ASH Berlin mit rassismuskritischer  Archivierung von Wissen, Selbstorganisierung und transgenerationellem Lernen.

Olga Gerstenberger war an der Entwicklung von www.verwobenegeschichten.de beteiligt, ist aktiv in der Initiative with WINGS and ROOTS, lehrt an der ASH Berlin und bereitet ihre Promotion zu Antislawismus aus intersektionaler Perspektive vor.

José Fernández Ortega ist Mitbegründer und Aktivist von Kale Amenge. Er ist aktiv in verschiedenen Projekten der politischen Bildung, der Erinnerungskultur und des Community Organizing bei Amaro Drom e.V.

Svetlana Kostic schließt derzeit ihr Studium der Sozialen Arbeit ab und legt ihren Schwerpunkt auf intersektionale Ansätze mit einem Fokus auf Menschenrechte. Sie ist in der feministischen Gruppe IniRromnja aktiv.

Dr. Iman Attia lehrt und forscht an der ASH Berlin im Bereich der interrelationalen und transdisziplinären Rassismusforschung sowie zu rassismuskritischer Erinnerungsarbeit.



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