Affektive Medienpraktiken

Emotionen, Körper, Zugehörigkeiten im Reality TV

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Éditeur :

Springer VS


Paru le : 2021-02-20



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Description

Das Buch liefert eine affekttheoretisch informierte Analyse des Reality TV. Dabei wird das komplexe Affektgeschehen zwischen Fernsehsendung, Medientechnologie und den Körpern der Zuschauenden empirisch zugänglich und sichtbar. Eine multiperspektivische Analyse zeigt auf, welche Strategien und Muster der Erzeugung von Affekten und Emotionen Fernsehproduzent*innen nutzen, wie Inklusion und Exklusion im audiovisuellen Medientext für Zuschauende körperlich spürbar wird und welche Spuren Affekte in den Körpern und den Diskursen des Publikums hinterlassen. Auf den Ebenen Körper, Diskurse und Praktiken werden auf diese Weise affektive Dynamiken der Aushandlung von Zugehörigkeiten analysiert. Die Studie leistet damit einen methodisch wie auch theoretisch innovativen Beitrag zur Affekt- und Emotionsforschung in der Kommunikationswissenschaft.
Pages
306 pages
Collection
n.c
Parution
2021-02-20
Marque
Springer VS
EAN papier
9783658310394
EAN PDF
9783658310400

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
3
Nombre pages imprimables
30
Taille du fichier
4956 Ko
Prix
39,43 €
EAN EPUB
9783658310400

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
3
Nombre pages imprimables
30
Taille du fichier
3430 Ko
Prix
39,43 €

Dr. Margreth Lünenborg ist Professorin für Kommunikationswissenschaft am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin. Sie leitet das Teilprojekt B02 „Transkulturelle emotionale Repertoires im und durch Reality TV“ beim SFB 1171 Affective Societies.

Dipl. Medienwissenschaftlerin Claudia Töpper ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin und forschte von 2015 bis 2019 im Projekt „Transkulturelle emotionale Repertoires im und durch Reality TV“ des SFB 1171 Affective Societies.

Dr. Laura Suna ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin und forschte von 2015 bis 2020 im Projekt „Transkulturelle emotionale Repertoires im und durch Reality TV“ des SFB 1171 Affective Societies.

Dr. Tanja Maier ist Privatdozentin am Institut fürPublizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin. Von 2016 bis 2018 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Transkulturelle emotionale Repertoires im und durch Reality TV“ des SFB 1171 Affective Societies tätig.

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