Leistungsschutzrecht fuer Presseverleger

Kritik an dessen Notwendigkeit und Entwicklung eines Tatbestandes

de



eBook Téléchargement , DRM LCP 🛈 DRM Adobe 🛈
Lecture en ligne (streaming)
47,42

Téléchargement immédiat
Dès validation de votre commande
Ajouter à ma liste d'envies
Image Louise Reader présentation

Louise Reader

Lisez ce titre sur l'application Louise Reader.

Description
Bereits seit 2009 fordern Presseverleger ein eigenes Leistungsschutzrecht. Dieses soll vor allem Anbieter von Nachrichtensuchmaschinen zu Zahlungen für die sogenannten «Snippets» in ihren Ergebnislisten zwingen. Google und Co. vervielfältigen fremde Internetseiten und veröffentlichen Teile daraus. Rechtliche Möglichkeiten, dieses Vorgehen kostenpflichtig zu machen, bestehen nicht. Aus rechtspolitischer sowie ökonomischer Analyse ergibt sich, dass eine absolute Rechtsposition für Presseverleger auch nicht sinnvoll ist. Wird ein Leistungsschutzrecht – wie von der Regierung geplant – eingeführt, sollte der Tatbestand immaterialgüterrechtliche Grundsätze einhalten und insbesondere den Anforderungen des Teilschutzes genügen.
Pages
209 pages
Collection
n.c
Parution
2013-02-28
Marque
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
EAN papier
9783631640463
EAN PDF
9783653024838

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
41
Nombre pages imprimables
41
Taille du fichier
1577 Ko
Prix
47,42 €

Suggestions personnalisées