Die boesglaeubige Markenanmeldung nach § 8 Abs. 2 Nr. 10 MarkenG im Lichte des Benutzungswillens



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Description
Nach § 8 Abs. 2 Nr. 10 MarkenG sind Marken von der Eintragung ausgeschlossen, wenn der Markenanmelder bei deren Anmeldung bösgläubig ist. Bei dem Begriff der Bösgläubigkeit handelt es sich um einen unbestimmten Rechtsbegriff, der in Umsetzung der Ersten Markenrechtsrichtlinie in das Markengesetz eingeführt wurde. Er beschäftigt die Rechtsprechung nach wie vor, wie auch die Lindt-Entscheidung des EuGH aus dem Jahr 2009 zu Art. 51 Abs. 1 lit. b GMV a.F. zeigt, wo der Begriff inhaltsgleich verwendet wird. Die Arbeit untersucht, welche Bedeutung dem Benutzungswillen des Markenanmelders bei der Beurteilung einer Anmeldung als bösgläubig zukommt. Dabei werden insbesondere die rechtshistorische Entwicklung des § 8 Abs. 2 Nr. 10 MarkenG und die Regelungen zum Benutzungszwang herangezogen.
Pages
220 pages
Collection
n.c
Parution
2014-01-10
Marque
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
EAN papier
9783631648506
EAN PDF
9783653038385

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
44
Nombre pages imprimables
44
Taille du fichier
2437 Ko
Prix
53,75 €
EAN EPUB
9783653991109

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
44
Nombre pages imprimables
44
Taille du fichier
2150 Ko
Prix
53,75 €

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