Der Ausgleichsanspruch nach § 89b HGB unter Einfluss der EG-Handelsvertreter-Richtlinie und aktueller EuGH-Rechtsprechung



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Description
Die Autorin deckt Mängel des § 89b HGB (Billigkeitsregelung) im europäischen Blickfeld auf und sucht nach Alternativen, die zu mehr Rechtssicherheit beitragen können. Hintergrund sind die uneinheitlichen rechtlichen Rahmenbedingungen auf europäischer und nationaler Ebene, die Auslegungsprobleme nach sich ziehen. Bei Vertragsbeendigung steht dem Handelsvertreter nach § 89b HGB ein Anspruch auf angemessenen Ausgleich zu. Der Ausgleichsanspruch ist eine nicht durch Provisionszahlungen abgegoltene Vergütung für Vorteile, die der Unternehmer aus den vermittelten Kundenbeziehungen nach Vertragsende zieht. Die Auslegung des § 89b HGB wird maßgeblich beeinflusst durch die EG-Richtlinie 86/653/EWG. Während die §§ 84 ff. HGB jedoch alle Vertreterarten erfassen, gilt die EG-Richtlinie nur für Warenvertreter.
Pages
231 pages
Collection
n.c
Parution
2015-06-09
Marque
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
EAN papier
9783631666401
EAN PDF
9783653059595

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
46
Nombre pages imprimables
46
Taille du fichier
2017 Ko
Prix
55,86 €
EAN EPUB
9783653950915

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
46
Nombre pages imprimables
46
Taille du fichier
737 Ko
Prix
55,86 €

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