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Louise Reader

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Description
Die Autorin schließt eine Lücke in der Dogmengeschichte des Rechtsgedankens der Nichtigkeit sittenwidriger Vereinbarungen. Sie weist nach, dass die Kanonistik des Hochmittelalters im Zusammenhang mit der Entwicklung des Grundsatzes «pacta sunt servanda» eigene, neue inhaltliche Kriterien für die Zulässigkeit von Vereinbarungen einführte und später einen theologisch begründeten Begriff der «boni mores» schuf. Dieser wich von dem römisch-rechtlichen Begriff der guten Sitten in der Legistik ab. Der Rechtsgedanke der Begrenzung der Vertragsfreiheit durch die guten Sitten als allgemeines und moralisches Kriterium ist heute in § 138 BGB verankert. Die Untersuchung zeigt, dass er auf das naturrechtlich begründete Verständnis der «boni mores» im kirchlichen Recht des Hochmittelalters zurückzuführen ist.
Pages
218 pages
Collection
n.c
Parution
2019-08-09
Marque
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
EAN papier
9783631796177
EAN PDF
9783631798935

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
43
Nombre pages imprimables
43
Taille du fichier
4659 Ko
Prix
54,23 €
EAN EPUB
9783631798942

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
43
Nombre pages imprimables
43
Taille du fichier
932 Ko
Prix
54,23 €

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